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Aktivierung der körpereigenen Abwehrkräfte

Zu den konventionellen Methoden der Keimreduzierung bei der Therapie einer Parodontitis gehören die Entfernung von Zahnbelägen und/oder Zahnstein, die Säuberung der Zahnfleischtaschen, die Glättung der Zahnwurzeln sowie eine sorgfältige Mundhygieneschulung.

Die ganzheitliche Parodontitis-Behandlung beschränkt sich aber nicht allein auf die mechanische Keimreduzierung. Ziel ist es, das bakterielle Gleichgewicht in der Mundhöhle wieder herzustellen. Jede Therapie wird individuell auf den Menschen zugeschnitten. Mögliche zusätzliche Methoden sind zum Beispiel:

  • Entsäuerungstherapie
  • Darmsanierung mit anschließender Ernährungstherapie
  • Ausleitungs- bzw. Entgiftungstherapie (beispielsweise bei unverträglichen Dentalmaterialien)
  • Raucherentwöhnung
  • Stressreduktion
  • zusätzliche Gabe von Vitalstoffen zur Regeneration der körperlichen Abwehr

Der ganzheitlich arbeitende Zahnarzt bezieht zusätzlich Erkenntnisse aus anderen medizinischen Bereichen mit in sein Behandlungskonzept mit ein. Er arbeitet häufig mit Immunologen, Internisten, Gynäkologen, Ärzten für Naturheilverfahren oder Heilpraktikern zusammen. 

Ein dauerhafter Therapieerfolg stellt sich in der Regel dann ein, wenn konventionelle bakterienreduzierende Maßnahmen mit biomedizinischen Verfahren kombiniert werden. Die Therapien sind ursachenbezogen und bilden damit eine stabile Basis für eine gesundes Zahnfleisch und für die Allgemeingesundheit. Regelmäßige Kontroll- und Prophylaxetermine sollten lebenslang eingehalten werden.


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